Sindelfingen, 21. Januar 2011
- Mit frischer Farbe startet Smart in den
Frühling und bringt die Sonderedition Fortwo Nightorange zu den
Händlern. Die auffälligsten äußeren Merkmale sind die exklusive
Lackierung in Orange Metallic, kombiniert mit der schwarzen
Tridion-Sicherheitszelle und schwarz lackierten
Drei-Doppelspeichen-Alus. Sie sind mit Reifen der Größen 175/55
R15 vorn und 195/50 R15 hinten bestückt. Hinzu kommen schwarz
lackierte Frontscheinwerferblenden, schwarz lackierte
Spiegelkappen sowie “Nightorange”-Logos in den Spiegeldreiecken.
Beim Smart Nightorange-Cabrio ist das Verdeck schwarz.
Schwarze Sitze mit orangem
Streifen
Das Interieur greift das Farbkonzept der Karosserie auf: Die
schwarzen Sitze aus einem Leder/Stoff-Mix tragen in der Mitte
einen orangen Streifen, der ebenso das gepolsterte Unterteil der
Instrumententafel in Lederoptik ziert. Die Applikationen kommen
durch die schwarz gehaltenen Türverkleidungen und die schwarze
Instrumententafel besonders zur Geltung. Akzentteile wie die
Instrumentenumrandung sind Perlschwarz lackiert. Das
Dreispeichen-Sportlenkrad mit Lenkradschaltung und der
Schaltknauf sind mit schwarzem Nappaleder überzogen.
Passion als Grundlage
Bereits serienmäßig an Bord sind ein RDS-Radio mit
AUX/USB-Eingängen und zwei Lautsprechern sowie Cockpituhr und
Drehzahlmesser. Die Basis des Sondermodells stellt die
Ausstattungslinie Passion. Sie umfasst das automatische
Schaltprogramm softouch, elektrische Fensterheber, eine
Klimaautomatik sowie ein transparentes Panoramadach mit
Sonnenschutz.
Ab 13.995 Euro
Zu haben ist das Smart Nightorange-Coupé als Benziner mit
Start-Stopp-Technologie MHD und 71 PS für 13.995 Euro, als
Benziner mit Turboaufladung und 84 PS für 14.565 Euro, sowie als
Diesel mit 54 PS für 15.255 Euro. Die Preise beim Cabrio starten
17.086 Euro. Bestellt werden kann der auffällige Zweisitzer ab
sofort, bei den Händlern steht er ab dem 22. Februar 2011.
Maskulines Prunkstück auf dem 200
Quadratmeter großen HAMANN-Messestand ist die Weltpremiere des
670 PS/493kW starken und 300 km/h schnellen TYCOON EVO M
auf Basis des BMW X6 M.
Der TYCOON EVO M – kraftvoller Auftritt mit imposantem
Design
Schon optisch gelingt es dem TYCOON EVO M durch seinen
imposanten Breitbau einen Vorgeschmack auf das zu geben, was in
ihm steckt: Maßgeblich verantwortlich dafür sind die vorderen und
hinteren Kotflügelverbreiterungen aus leichten
Verbundmaterialien. Diese lassen die Karosserie um ansehnliche 60
Millimeter wachsen. Zusätzlich ergänzen die HAMANN-Designer die
Flanken durch neu gestaltete Seitenschweller.
Unverwechselbares Erkennungszeichen der Frontpartie ist die
Schürze mit den vier markanten LED-Tagfahrleuchten. Das
Karosseriepaket dient aber nicht nur der Optik, vergrößerte
Lufteinlässe in der Front und der Carbon-Motorhaube ermöglichen
eine optimierte Frischluftversorgung des Motorraums. Am Heck des
X6 M ersetzt HAMANN die Originalschürze ebenfalls durch eine
Eigenentwicklung. Diese macht Platz für die kernig klingende
Sportauspuffanlage mit den mittig angebrachten Doppelendrohren.
Komplettiert wird die rückwärtige Ansicht des TYCOON EVO M durch
formschöne Heck- und Dachspoiler. Alle diese Komponenten bewirken
einen verwirbelungsarmen Luftfluss über die Fahrzeugsilhouette
und sorgen für zusätzlichen Abtrieb.
TYCOON EVO M: Sattes Leistungsplus
dank optimiertem Abgasstrom
Ergänzend zu der aufsehenerregenden Optik des TYCOON EVO M
entwickelte die HAMANN-Motorenabteilung eine kraftvolle
Leistungssteigerung für das Serien-Triebwerk. Bedeutende
Komponente für den Leistungszuwachs und verantwortlich für den
sportlich kraftvollen Klang des TYCOON EVO M ist die
Edelstahl-Hochleistungsabgasanlage mit den Metallkatalysatoren.
Ein neu programmiertes Kennfeld für die Serienmotronic
vervollständigt das Upgrade und sorgt mit der Aufhebung der 250
km/h Begrenzung für ungezügelten Fahrspaß.
Als Resultat der Modifikationen stehen dem X6 M nun 670 PS / 493 kW bei 6000 U/min und 780 NM Drehmoment bei 1500 – 5650 U/min zur Verfügung. Das ist ein Plus von 115 PS und 100 Nm gegenüber der Serienversion. So beschleunigt das Allradauto in nur 4,2 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h.
Variierende Felgendesigns und Größen
Speziell angepasst an die gesteigerten Anforderungen des TYCOON
EVO M präsentiert der Veredelungsspezialist variierende
Raddesigns und Größen. Ein Highlight hinsichtlich Styling und
Technik bildet das in modernster Schmiedetechnologie gefertigte
Felgenmodell UNIQUE FORGED ANODIZED. Aus der dynamischen
Formgebung der filigranen, eloxierten Kreuzspeichen resultiert
nicht nur eine sportlich markante Optik, sie zeichnet auch
verantwortlich für eine gleichmäßige Lastenverteilung und
garantiert dadurch höhere Traglasten.
HAMANN offeriert das 23-Zoll Rad in den Dimensionen 11,0 x 23 an
der Vorder- und 12,0 x 23 an der Hinter-Achse mit Reifen der
Größe 315/25 R 23.
Besonders in Szene gesetzt werden die Leichtmetallräder mit dem
HAMANN-Tieferlegungssatz. Progressiv gewickelte Federn an der
Vorderachse und ein Umbaukit für die Hinterachse senken dabei den
Schwerpunkt des Sports Utility Vehicle um zirka 40 Millimeter
ab.
Edelste Interieurapplikationen unterstreichen den
Motorsportflair
Als Ergänzung zur bestehenden, werksseitig angebotenen
Innenausstattung bietet HAMANN Accessoires aus schwarz-eloxiertem
Aluminium in Kombination mit Carbon-Applikationen. Pedalerie und
Fußstütze sorgen für Motorsport-Flair und ergänzen sich perfekt
mit dem 12-teiligen HAMANN-Dekor-Set aus Sicht-Carbon. Ein
3-Speichen-Sportlenkrad schärft zusätzlich den sportiven
Gesamteindruck des TYCOON EVO M Interieurs. Für den Laderaum im
Heck des X6 offeriert HAMANN eine geschmackvolle sowie praktische
Kofferraummatte mit rautengenähter Verzierung und gesticktem
Logo.
Los Angeles, 5. Dezember 2006 – Um
die Linie zwischen SUV und Sportwagen zu verwischen, stellte
Mazda auf der L.A. Motorshow vom 1. bis zum 10. Dezember 2006
einen getunten CX-7 vor. Die Studie bekam den Namen
„Adrenalin“. Von Mazda Nordamerika getunt, soll der Adrenalin als
„Hochleistungs-SUV“ eine Marktlücke besetzen.
Adrenalin auf Basis des CX-7
Basis des Prototypen ist der seit Mai 2006 in den USA verkaufte
Mazda CX-7. Der CX-7 bietet fünf Sitzplätze. Der Prototyp
Adrenalin soll praktischer sein als ein Sportwagen und deutlich
mehr Fahrspaß als ein herkömmliches SUV bieten. Der Adrenaline
ist ein voll funktionstüchtiges Konzeptauto.
Abnehmbares DVD-System im Innenraum
Der Innenraum wartet mit einem Leder-überzogenen Armaturenbrett
auf. In die Mittelkonsole wurde ein iPod installiert. Ein
abnehmbares DVD-System sorgt für multimediale Unterhaltung. Es
wurde in das Dach integriert.
300 PS und Handschaltung
Der serienmäßig knapp 247 PS starke 2,3-Liter-Motor wurde
komplett überarbeitet und leistet jetzt mehr als 300
Pferdestärken. Um die gesteigerte Leistung auch sportlich in
Vortrieb umsetzten zu können, haben die Ingenieure die
Sechsgang-Automatik durch eine Sechsgang-Handschaltung ersetzt.
Adrenalin im Gelben Trikot
Die überarbeitete Front sollen das SUV sportlicher und
aggressiver wirken lassen. Das gelbe Farbschema des SUVs nimmt
die Farbgestaltung aus dem Rad-Rennsport auf, wo immer der
führende Fahrer das Gelbe Trikot trägt. Auf diesem Weg sollen
auch optisch die sportlichen Ambitionen des Adrenalin
kommuniziert werden. 22-Zoll-Felgen mit 285er-Reifen bringen die
gesteigerte Leistung auf die Straße. Für rechtzeitigen Stillstand
sorgen Brembo-Bremsen. Ob der Adrenalin in Serie gefertigt wird,
ist noch nicht bekannt.
Gaydon (Großbritannien),
23. Dezember 2009 – Das neue Aston-Martin-Coupé namens
One-77 war als Studie auf dem Genfer Auto-Salon 2009 zu sehen –
also schon im März. Seriennah sah das Auto auf der Messe
allerdings nicht aus. Doch nun gibt Aston Martin bekannt, dass
bereits Hochgeschwindigkeitstests mit dem Boliden durchgeführt
werden, an einem geheimen Ort in Südeuropa.
Fast 355 km/h erreicht
In einer Serie von Testfahrten erreichte der One-77 220,007
Meilen pro Stunde oder 354,86 km/h. Damit wäre das Auto deutlich
schneller als der bisher schnellste Aston Martin: Der DBS
erreicht mit seinem 517 PS starken 5,9-Liter-V12 „nur“ 307 km/h.
Der One-77 ist aber noch wesentlich stärker: Das zweitürige und
zweisitzige Sportcoupé mit Karbonfaser-Monocoque wird von einem
7,3-Liter-V12 mit etwa 700 PS angetrieben. Es sollen nur 77
nummerierte Exemplare entstehen – das ist auch die Begründung für
die Fahrzeugbezeichnung. Auf den Markt kommt das Fahrzeug Mitte
2010.

Der US-Zulieferer Federal-Mogul hat die nächste Generation der
Monosteel-Kolben für Schwerlast-Diesel-Fahrzeuge vorgestellt.

Im chinesischen Changchun hat ContiTech Grand Ocean Fluid Co.
Ltd. am Donnerstag ein neues Werk für Automobil- und
Industrieschlauchsysteme in Betrieb genommen.
Für Hochdach-Kombis interessieren sich längst nicht mehr nur
Handwerker oder Kurierdienste. Dank besonders viel Platz und in
der Regel attraktiven Preisen stehen sie mehr und mehr auch bei
grö
In den USA war der VW Jetta insbesondere in den 80er und 90er
Jahren ein Mega-Seller. Nachdem der neue VW Jetta Amerika-weit
zum Discountpreis startete, kommt die Stufenheckversion des Golf
Anfang 2011 auch nach Deutschland. VW Jetta: einst galt er als
bieder Sportlich und Jetta
Wer in der Kompaktklasse grundsätzlich Neues bieten will, muss sich etwas einfallen lassen. So wie Lexus, denn hier gibt es ab Frühjahr 2011 einen edlen Kompakt-Hybrid. Der CT200 h soll für 28.900 Euro gegen Audi A3 und BMW 1er antreten.
Nach eineinhalbjähriger Abwesenheit drängt Cadillac zurück auf den europäischen Markt. Als Flaggschiff und Imagemaker in der Modellpalette für 2011 mit dabei: das neue Coupé CTS-V mit dem 564 PS starken 6,2-Liter-V8 aus der Corvette ZR1.