So jetzt ist der letzte Post schon einige Zeit her und somit wollte
ich gerne mitteilen was in dieser Sache bis heute geschah.
Habe eben die zwei Kommentare gelesen von ebenfalls Opfern von den
Machenschaften vom Jugendamt Gummersbach. Werde die Kommentare an
den Vater weiterleiten!!
Also, die ganze Sache hat natürlich seinen Höhepunkt erreicht
und ist inzwischen zum Stillstand gekommen. Bis es dazu kam, sind
unglaubliche Dinge geschehen, die an Dreistigkeit, Ignoranz und an
Illegalität nicht zu überbieten sind.
Da fragt man sich doch wiklich, warum es dafür 5 Leute bedarf, wenn
die Sache für die Mitarbeiter des Gummersbacher Jugendamtes
sonnenklar ist.
Die Sachlage hatte sich bis dato wesentlich verändert. Nachdem
beide Elternteile von einer Hilfe des Jugerndamtes vielfach besucht
worden waren, stellte sich "urplötzlich" heraus, welchen
Qualitativen Wert der Inhalt des Erziehunggsfähigkeitsgutachten von
Dr. Peter Melchers tatsächlich hatte.
Wie ja bereits in vorigen Artikeln erwähnt, war dieses Gutachten
kompletter komplett daneben, denn plötzlich stellte die Hilfe fest,
dass die Kindesmutter völlig unfähig ist und der Kindesvater gar
nicht so unfähig ist. Nach dieser langen Zeit mit ständigen
Besuchen lies sich dies nicht mehr abstreiten, welches dann
nachher, anhand von Lügen, vor Gericht tatsächlich noch erfolglos
versucht wurde!!!!
Es kam im Endeffekt zu der Finalen (zunächst) Verhandlung, wo das
Jugendamt Gummersbach mit 4 Mitarbeitern (darunter Chef und auch
Abteilungsleiter), sowie auch "Arzt", Dr. Peter Melchers, um
gemeinsam dafür zu Sorgen, dass er in ein Heim kommt und den beiden
Elternteilen das Sorgerecht entzogen wird.
Am Ende ist es dazu natürlich nicht gekommen. Entresultat war, dass
er bei seiner Mutter blieb, welches in diesem Fall, dann leider das
geringere übel für ihn war.
Heute lebt der Vater von ihm imAusland, welches unmittelbar mit dem
geschehenem zusammenhängt
Er hat nach wie vor sehr guten Kontakt zu seinem Sohn und dieser
war in den Sommerferien sogar bei ihm . Die beiden haben eine tolle
Zeit verbracht und dies wird bald wiederholt werden.
Weitere Details zu der Sache hoffentlich bald! Im übrigem ist die
Sache für den Kindesvater nicht vorbei. Zwar ist ihm nicht mehr
daran gelegen, dass er seinen Sohn zugesprochen bekommt, da dies
wieder eine große Umstellung für ihm wäre und dies Probleme
verursachen würde. Aber dem Vater ist daran gelegen, potentielle
Opfer vom Jugendamt Gummersbach zu schützen und die Leute,
die für diesen Betrug verantwortlich sind, zur Rechenschaft zu
ziehen. Dies tut er nicht für sich selbst, sondern für seinen Sohn
und alle anderen Kinder, deren Zukunft wegen unfähigen, eventuell
korrupten Beamten zerstört wird !!

Date Published:
Dieser Blog wurde erstellt, um andere eventuelle Opfer vom
Jugendamt Gummersbach zu warnen.
Hier werden Sie von einer Geschichte unterrichtet, die einem guten
Freund von mir mit dem Jugendamt Gummersbach passiert ist, bzw.
passiert. Nachdem ich die Geschichte von meinem Freund vernommen
hatte, beschloss ich diesen Blog zu erstellen, da diese Geschichte
der Öffentlichkeit preisgegeben werden muss. Freundlicherweise
stellt mir mein Freund dazu die von ihm verfasste Beschwerde,
welche ans deutsche Ministerium geschickt wurde, zur Verfügung.
Dies ist allerdings nur ein kleiner Auszug von dem, was wirklich
geschah.
Im folgendem das Beschwerdeschreiben:
Beschwerde gegen Jugendamtmitarbeiter P. P. und H. B. vom Jugendamt
Gummersbach
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich Beschwerde einlegen, gegen das Verhalten von P.
P. im Bezug auf meinen Sohn , der aufgrund der Handlungen von P. P.
massivst in seiner Entwicklung geschädigt wurde. Ausserdem betrifft
dies ebenfalls Frau H. B. die P. P. in dieser Sache, bis heute,
unterstützt.
Um die Sachlage zu verdeutlichen, bin ich leider dazu gezwungen
etwas weiter auszuholen. Die sich hier abtragenden Dinge haben
einen umfangreichen Hintergrund den ich im folgendem Erläutern
werde.
Die ganze Sache ist nun bereits fast ein Jahr her. Mit der
Beschwerde habe ich extra solange gewartet, da es wichtig war
einige Entwicklungen abzuwarten, um ein Effizientes Ergebniss
liefern zu können.
Allgemeines:
Im Januar 2002 wurde mein Sohn Hans geboren. Zu diesem Zeitpunkt
war ich bereits mit meiner getrennt lebenden Frau verheiratet. Seit
Hans geburt war ich immer derjenige, der sich um das Kind kümmerte.
Seine Mutter zeigte wenig Interesse an Ihrem Sohn. Sie verbrachte
Ihre Zeit ausschließlich bei unseren damaligen Nachbarn (den ganzen
Tag, ausser wenn Sie Arbeiten war), mit dem Sie auch später ein
Verhältniss, welches bis heute andauert, hatte.
Die Ehe war geprägt von Streitereien und es kam dann Mitte 2004 zu
der ersten Trennung, da der Zustand für keinen mehr erträglich war.
Alle Streitereien basierten stehts auf die Tatsache, dass meine
Frau eine krankhafte Lügnerin ist. Sie lügt in jeder erdenklichen
Situation, auch wenn nicht einmal ein Grund dafür vorliegt ( siehe
Pseudologie bzw. Münchhausen Syndrom). Als ich mich damals von ihr
trennte, war klar, dass unser Sohn Hans mit mir kommen würde,
welches aufgrund beiderseitigem Einverständniss erfolgte. Nach der
Trennung kümmerte sich meine Frau nur sporadisch um Hans und hatte
im Schnitt nur ca. alle 3 Wochen Umgang mit ihm.
Anfang 2005 gebahr meine Frau ein weiteres Kind, welches aus dem
Verhältniss mit dem Nachbarn entstand. Niemand wusste von einer
Schwangerschaft. Man konnte ihr nichts ansehen und sie hatte
absolut niemanden darüber informiert. Ihr Ziel war es, dass Kind
vor allen zu verheimlichen. Nach der Geburt dieses Kindes verliess
die Mutter das Krankenhaus umgehend und überliess das Kind sich
selber, im Rahmen einer anonymen Geburt. Weiterhin informierte sie
niemanden darüber und tat so als wäre nie etwas geschehen. Sie
verleugnete das Kind und unterschrieb die Geburtsurkunde erst nach
einer Androhung einer Strafanzeige der Polizei. Da wir verheiratet
waren, war ich, selbst wenn das Kind offensichtlich nicht von mir
war (aufgrund einer anderen Hautfarbe), war ich zunächst offiziell
der Vater. Nur aus diesem Zufall wurde diese Geburt aufgedeckt. Ich
wurde vom Jugendamt zu einem Termin geladen, an dem das Jugendamt
mich über diese Geburt informierte. Bis dato wusste wie gesagt kein
Mensch von diesem Kind.
Daraufhin entschied sich meine Frau, das Kind zur Adoption
freizugeben. Bis heute hat meine Frau das Kind nicht gesehen. Dies
erzähle ich , um zu verdeutlichen, dass das Jugendamt zu jeder Zeit
über diese Geschichte und deren Verlauf informiert war.
Dann gab es kurz daraufhin eine Versöhnung zwischen mir und meiner
Frau und sie zog wieder bei meinem Sohn und mir ein (Die Gründe
dafür will ich hier nicht expliziert darlegen). Nach kurzer Zeit
stellte sich allerdings heraus, dass wieder der frühere Zustand
eingetreten war. Sie kümmerte sich nur sporadisch um Hans und hatte
mehr Interesse in dem besagtem Nachbarn. Als die Situation dann
stagnierte, entschied ich mich dann dafür mich wieder von ihr zu
trennen und forderte sie auf sich eine eigene Wohnung zu suchen.
Auch nach dieser Trennung verblieb mein Sohn bei mir, da seine
Mutter weder Interesse zeigte, noch überhaupt in der Lage war sich
um Hans zu kümmern. Dies basierte unter anderem auch auf ihr
krankhaftes Lügen.
Dies war sicherlich eine Zeit, die für niemanden angenehm war und
somit erschien die Trennung als sinnvoll, da auch Hans unter der
Situation litt.
Zu dieser Zeit war mein Sohn als "auffällig" zu bezeichnen. Er war
teilweise aggressiv und man hörte immer wieder vom Kindergarten
über sein Fehlverhalten. Dies war auf die zuvorige Situation, sowie
auf die Trennung zurückzuführen. Als sich dann nach der Trennung
nach einiger Zeit alles beruhigte, merkte man auch meinem Sohn an,
dass es stetig Berg auf ging. Zu dieser Zeit förderte ich meinen
Sohn so gut wie möglich, beschäftigte mich immer mit ihm und zeigte
Interesse. Das immer positivere Verhalten meines Sohnes zeigte mir,
dass wir auf dem richtigen Weg waren. Zum ersten mal in der
Kindergartenzeit bekam man plötzlich positives Feedback vom
Kindergarten über Hans Entwicklung, welches zum Großteil auf meine
Bemühungen zurückzuführen war. Auch während dieser ganzen Zeit, war
meine Frau unzuverlässig und sagte ständig Termine ab.
Dann beschloss ich aufgrund diesen Tatsachen, dass
Aufenthaltsbestimmungsrecht einzuklagen, damit endlich auch die
rechtliche Seite geklärt werden sollte. Nach einiger Zeit kam es
dann zu der Gerichtsverhandlung. In dieser drehte meine Frau dann
völlig durch und log was das Zeug hält. Sie behauptete plötzlich
ich sei Alkoholabhängig (den letzten Alkohol habe ich vor ca. 5
Jahren getrunken), sowie Medikamentenabhängig und behauptete ich
wäre dauerhaft aggressiv und hätte sie geschlagen, sowie
unterdrückt uvm. All diese Dinge entsprachen nicht den Tatsachen.
Fakt ist, dass ich wohl der friedlichste Mensch bin. Ich bin einer
der wenigen Elternteile, der von sich behaupten kann noch nie seine
Hand gegenüber seinem Kind erhoben zu haben. All diese Vorwürfe
waren absolut unzutreffend, wofür es auch eine große Anzahl an
Zeugen gibt.
Diese Zeugen sind nicht nur meine Familienmitglieder oder meine
Freunde, sondern auch relevante Zeugen, wie ehemalige Freundinnen
meiner Frau. Natürlich wurden keine Zeugen geladen. Am Ende wurde
dann von der Richterin beschlossen, dass mein Sohn zunächst bei mir
verbleiben solle und ein Gutachten wurde angefordert, um zu klären,
ob eine Erziehungsfähigkeit vorliegt und wer besser geeignet ist.
Die Richterin forderte mich grundlos auf eine Hilfe vom Jugenamt
anzunehmen. Dazu sagte ich damals nichts. Als dann einige Tage Herr
P. eine Hilfe einrichten wollte, teilte ich ihm mit, dass ich diese
nicht annehmen werde. Ich teilte ihm mit, dass ich gut mit meinem
Sohn zurecht komme und keine Hilfe brauche, wofür es nicht nur
viele Zeugen gibt, sondern welches auch das Verhalten meines Sohnes
zeigte, welches immer positiver wurde (Auskunft erteilt
Kindergarten H., Strombach-Gummersbach). Ich sah schlichtweg nicht
ein, warum ich eine Hilfe bekommen sollte, obwohl diese überflüssig
war. Dazu will ich als weiteren Grund anführen, dass es wohl ein
erheblicher rechtlicher und persönlicher Eingriff in mein
Privatleben dargestellt. Und auf Grund dessen (denn es ist nicht
für alle angenehm, wenn jemand wildfremdes in seinem zuhause
rumschnüffelt) sagte ich nein. Denn nur weil meine Frau lügen
verbreitete ( alles nachweislich) ist dies sicherlich kein Grund,
dass ich Hilfe annehmen müsse.
Seit diesem Tage an wurde ich von P. P. schlecht behandelt. Er
stand ständig zur Kontrolle bei mir zu Hause. Dann behauptete
jemand wildfremdes, ich würde täglich Drogen nehmen und wäre
süchtig. Für Herrn P. war dies wieder Anlass genug, um weitere
Aktionen gegen mich zu starten. Er zwang mich einen Drogentest zu
machen, welches ich ohne Widerspruch tat. Natürlich war das
Ergebniss negativ. Es wurde in einer Untersuchung keinerlei
illegale Substanzen in meinem Urin gefunden. Auch damit war Herr P.
absolut nicht einverstanden und warf mir plötzlich vor, den Test
manipuliert zu haben, welches absolut absurt war. Und wie gesagt
war der Grund für diese hetzerischen Aktionen, dass jemand
wildfremdes eine Behauptung aufstellte.
Und dann plötzlich hörte man von P. P. ein 3/4 Jahr überhaupt
nichts mehr. In der Zwischenzeit begang der Gutachter Dr. P. Me.,
Chefarzt der Kinder und Jugenpsychiatrie Gummersbach mit der
Anfertigung des Gutachtens, welches sich dann über ein Jahr
hinauszögerte.
Dann am 15.8.2008, mein Sohn war zu dieser Zeit im Kindergarten,
bekam ich mittags einen Anruf von meiner getrennt lebenden Frau.
Sie teilte mir mit, dass sie am morgen einen Termin bei der
Arbeitsgemeinschaft hatte und Herr P., aus heiterem Himmel,
plötzlich dort war. Meine Frau log P. P. massivst an und erzählte
unwahrheiten über mich (dies stellte sich im weiterem Verlauf
heraus) . Dies nahm P. P. zum Anlass, meinen Sohn, in Obhut bei
meiner Frau zu nehmen. Das ganze wurde mir wie gesagt von meiner
Frau gesagt. P. P. hielt es nicht einmal für nötig mich über dies
zu informieren. Unverzüglich rief ich ihn in seinem Büro an. Das
Gespräch, in dem er mir die Inobhutnahme mitteilte, eskalierte am
Ende.
Direkt nach dem Telefonat kontaktierte ich unverzüglich meinen
Anwalt, nachdem ich mich über die Vorraussetzungen einer
Inobhutnahme im Internet informierte, um gegen diese rechtswiedrige
Handlung von P. P. vorzugehen. Mein Anwalt setzte ein Schreiben
auf, worin er P. P. aufforderte sich hierzu zu äußern. Plötzlich
bestritt P. P., dass er eine Inobhutnahme durchgeführt habe,
welches schlichtweg gelogen war. An dem 15.8 rief nämlich P. P. im
Kindergarten von meinem Sohn an und verbot denen meinen Sohn an
mich herauszugeben. Die Erzieherin Frau K. nahm diesen Anruf
entgegen. Desweiteren informierte P. P. noch am selben Tage die
Arbeitsgemeinschaft (Auskunft erteilt Frau H.) darüber, dass mein
Sohn jetzt nicht mehr bei mir leben würde. Zwei Tage nach diesem
Vorfall erhielt ich von der Arge ein Schreiben mit der
Aufforderung, mir eine kleinere Wohnung zu suchen, welches aufgrund
der Aussage von P. P. geschah. Trotz dieser Zeugen bestreitet P. P.
weiterhin die offizielle Inobhutnahme, welches anhand der Tatsachen
jedoch klar ersichtlich ist.
Im weiterem Verlauf versuchte ich per emails die Sache aufzuklären
und investierte darin eine sehr lange Zeit. Eine Antwort bekam ich
nur zweimal, welche jeweils ca. 2 Sätze umfasste. Eine normale
Kommunikation war mit P. P. überhaupt nicht möglich. Er unterstütze
weiterhin grundlos meine Frau, ohne dabei an meinen Sohn zu denken
oder auch nur im geringsten zu beachten. Es stellten sich sehr
schnell massive Auffälligkeiten bei meinem Sohn ein, die vorher
nicht vorhanden ware. Er wurde aggressiv in Kindergarten, wie auch
zu Hause. Grund dafür ist, dass meine Frau (welches sich inzwischen
bestätigt hat, welches auch das Jugendamt inzwischen weiss), in
keinster Weise mit meinem Sohn zurecht kommt. Sie selber ist
psychisch beeinträchtigt und konnte meinem Sohn nie kontrollieren.
Daher lernte er keinerlei Grenzen mehr zu beachten und
dementsprechen wurde sein Verhalten auch. Er schlug Kinder im
Kindergarten, sowie seine Mutter. Ebenfalls schrie er ständig seine
Mutter an in Befehlston. Da sie ihm nichts entgegen zu setzen
hatte, befolgte sie alles was Hans ihr sagte. Dieser Teufelskreis
eskalierte jetzt am Ende enorm und sein Verhalten wurde immer
schlimmer.
Ich protestierte wehemend gegen das Kindesschädigende Verhalten von
P. P., welches aber niemanden interessierte. Dann plötzlich nach
drei Monaten hieß es, P. P. wäre nicht mehr für uns zuständig und
wir erhielten eine andere Bearbeiterin, welches Frau H. B. war.
Dies erschien mir äußerst merkwürdig, da auf der Internetseite der
Stadt Gummersbach
http://www.gummersbach.de/jung/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=12
steht, dass Herr P. sowohl für Strombach, wie auch für
Vollmerhausen, zuständig ist. Da dies die Seite der offiziellen
Bürgerinformation ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass P. P.
nicht zuständig ist.
Frau B. machte dann dort weiter, wo P. P. aufgehört hatte. Nachdem
sie mich erst einmal zu einem Gespräch einlud, hatte ich zunächst
die Hoffnung, dass nun auch eine neue Chance gegeben ist, doch dies
war ein absoluter Trugschluss. Einige Tage nach unserem ersten
Gespräch, geschah wieder eine Sache, von der ich der Meinung war
Frau B. unbedingt erzählen zu müssen. Ich versuchte Frau B. über
den Zeitraum von 3 1/2 Wochen, täglich morgens mindestens drei mal,
sowie nachmittags mindestens drei mal, anzurufen. Ich sprach ihr
ebenfalls mindestens drei mal in dieser Zeit auf die Mailbox, doch
ich habe sie über die ganze Zeit nicht erreicht gekriegt. Ich
weiss, dass sie davon ca. 1 Woche im Urlaub war, aber die restliche
Zeit war sie auf Arbeit. Ich hinterliess bei jedem Anruf auf die
Mailbox meine Festnetznummer, wie auch meine Handynummer. Einmal
habe ich gesehen, dass Frau B. versucht hatte mich auf meinem
Festnetz zurück zu rufen, wo ich aber nicht zu Hause war. Auf
meinem Handy angerufen hatte sie nicht, obwohl sie meine Nummer
hatte und ich sie dazu mehrfach aufgefordert hatte. Das eine
Jugendamtsmitarbeiterin mal eben 3 1/2 Wochen nicht zu erreichen
ist, erscheint mir doch als sehr unnormal. Nach dieser Zeit gab ich
dann auf und rief nicht weiter an. Das es sich da um einen dummen
Zufall gehandlet hatte, ist aufgrund der massiven Anzahl an Anrufen
absolut auszuschliessen. Ich bin mir sicher, dass sie ganz genau
wusste, dass ich am Telefon bin und ich denke, dass sie daher nicht
drangegangen ist. Anders ist mir das nicht zu erklären.
Im weiterem Verlauf, tat sich dann nichts mehr. Von Frau B. hörte
man nicht das gerinste mehr vor der Verhandlung. Am ersten
Verhandlungstermin im März hielt sie es nicht einmal nötig
persönlich zu erscheinen, worüber die Richterin erbost war. Statt
dessen nahm Frau R. an dem Verhandlungstermin teil. Von Frau B.
hatte sie ein ca. 7-10 Sätzigen Kurzbrief über die Situation und
ihre Einschätzungsweise. Auf Grund mangelnder Informierung
ihrerseits, teilte in diesem Frau B. mit, dass keine meiner
Bedenken erkennlich seien, obwohl sie sich nicht im geringsten
bemüht hatte, diese zu überprüfen. Hätte sie dies vernünftig
gemacht, wäre meinem Sohn die weitere schlimme Zeit erspart
geblieben. Auch über diese paar Sätze war die Richterin nicht
glücklich und ermahnte Frau R., dass es wohl ein unding seie, dass
meinen "Entscheidungsrelevanten(!!!)"Äußerungen nicht nachgegangen
wurde. Auch im weiteren Verlauf interessierte sich Frau B. für
diese Dinge nicht. Anstatt meinen Aussagen nach zu gehen
unterstützte sie nur ihren Kollegen und war auf Grund dessen
überhaupt nicht in der Lage sich ein eigenes Urteil zu bilden.
Stattdessen unterstützte sie Blind die Verfahrensweise von P. P.,
welche vollkommen daneben war.
Nach sehr kurzer Zeit bestätigten sich dann alle meine gemachten
Aussagen. Anstatt mich dann in weiteren Massnahmen zu unterstützen,
meinte plötzlich, dass schon zig mal durchgekaute Thema "Drogen"
wieder erneut zum Leben zu erwecken. In meinen Augen, ist das nur
ein weiterer Versuch ihrem Kollegen den Rücken zu decken. Das Thema
Drogen hat sich nämlich schon seit längerem erledigt. Bei mir
wurden mehrfach unangekündigte Drogentests durchgeführt, welchen
ich auch allen zusT.mte. Bei keinem der Tests konnte mir irgend
etwas nachgewiesen, obwohl ich einräumte gelegentlich (unregelmäßig
ca alle 2-4 Wochen) Amphetamine zu konsumieren, welches mir auch in
keinster Weise negativ angelastet werden kann. Ich habe das letzte
mal vor ca. 5 Jahren Alkohol getrunken und nehme auch sonst nichts
ein. Der gelegentliche Amphetaminkonsum bewirkt lediglich einen
erhöten Wachheitsgrad. Da diese Entwicklung auch gradfder Richterin
bekannt war, spielte das Thema für sie auch keinerlei Rolle, da wie
gesagt sämtliche Versuche mir etwas nachzuweisen fehl schlugen.
Nicht ein Wort wurde über dieses Thema in der Verhandlung
gesprochen und das aus berechtigten Gründen. Scheinbar will das
Frau B. nicht akzeptieren und reitet weiter auf dieser Thematik rum
und besitzt auch noch die Frechheit mir zu sagen, ich solle eine
Therapie machen.
Wir stellten uns dann bei dem Kinderarzt, bei Dr. B. in Behandlung.
Die gesamte Behandlung umfasste drei Elterngespräche und 2 Termine
a 40 Minuten mit meinem Sohn.
Nach dem vorletzten Elterngespräch verabschiedete Dr. B. uns mit
den Worten:" Ja dann scheint ja jetzt alles in die richtige
Richtung zu gehen." Beim nächsten und letztem Gespräch übergab uns
dann Dr. B. plötzlich ein Schreiben, was er verfasst hatte, welches
an den Kinderarzt weitergeleitet wurde. Nach der letztigen
Verabschiedung, welche sich durchaus positiv anhörte, war nun zu
lesen, dass Dr. B. empfiehlt, dass falls die beiden Elternteile
weiter nicht in der Lage seien Hans vernünftig zu erziehen, dass er
dann zwangsweise in ein Heim untergebracht werden soll. Dies war
vor allem nach seinen Worten vom letzten Treffen überhaupt nicht
verständlich. Seine Meinung ändertesich um 180 Grad, ohne das ein
weiteres Treffen stattgefunden hatte. Auf Nachfrage berief er sich
auf das von seinem Chef angefertigte Gutachten, welches
nachweislich absolut daneben ist. Aber da es schliesslich sein Chef
ist, hat Dr. B. dann schlagartig, ohne irgend einen Grund, seine
Meinung um 180 Grad gedreht. Das dies nicht so ganz glaubwürdig
ist, ist offensichtlich.
Frau B. nahm diese Aussage von Dr. B. als Anlass, aus heiterem
Himmel, der Meinung zu sein, dass mein Sohn in ein Heim müsse. Frau
B. sagte, dass dies so schnell wie möglich geschehen solle. Auf
Nachfrage bei Dr. B., sagte dieser, dass er nicht sofort gemeint
hatte, sondern eventuell im Frühjahr.
Jetzt haben wir das Problem, dass obwohl ich mich als erzieherisch
angemessen verhalten habe, Frau B. weiterhin dieser Meinung ist.
Sie drohte mir mit der Aussage: "Entweder sie stimmen dem zu oder
wir beantragen die Vormundschaft vor Gericht." Im Falle von
zustimungen, will das Jugendamt dann das Aufenthaltsbestimungsrecht
für mich beantragen. Ich sagte, dass ich alles notwendige tun
werde, damit meinem Sohn geholfen wird. Und wenn es ein
Heimaufenthalt ist, werde ich dem zustimmen. Ich sagte, dass diese
Entscheidung allerdings bei mir liegt. Ich sagte, dass ich meine
Entscheidung darüber bis nach der Verhandlung aufgehoben wird.
Zumindest werde ich mich von dem Jugendamt in keinster Weise
erpressen lassen, welches das Jugendamt versucht. Auch solch ein
Verhalten ist mit Sicherheit unangemessen und ist vor allem
weiterhin darauf gestützt, dass Frau B. versucht ihren Kollegen zu
decken.
Demnächst wird es eine Gerichtsverhandlung in der Sache geben.
Zum Abschluss wollte ich noch sagen, dass dies lange nicht die
ganze Geschichte ist, sondern nur ein Bruchteil der Dinge die
passiert sind. Ich hoffe, dass meine Worte Anlass dazu sind dem
ganzen nach zu gehen. Sinn und zweck dieses Schreibens ist es, dass
mindestens P. P. nicht weiter die Möglichkeit gegeben wird Kindern
zu schaden. Ganz konkret meine ich damit, dass es unverantwortlich
ist, diesen Mann in solch einem Beruf zu halten. Über das Verhalten
von Frau B. sollte ebenfalls nachgedacht werden. Ebenfalls erhoffe
ich mir aus dieser Beschwerde, dass jemand anderes sich unseres
Falles annimmt und somit endlich dieser "Streifzug gegen mich"
beendet wird.
Vielen Dank für Ihre Zeit!!
Mit freundlichen Grüßen
Wie gesagt wurde diese Beschwerde ans deutsche Ministerium
geschickt und ist von dort zum Gummersbacher Bürgermeister
weitergeleitet worden. Von dort aus wird nun gegen den
Jugendamtmitarbeiter ermittelt und hoffentlich die nötige
Konsequenz aus seinem Verhalten gezogen.
Gerne könnt ihr Kommentare abgeben, oder eure Geschichten mit dem
Jugendamt mitteilen, welche ich dann veröffentlichen werde!

Date Published: Sep 03, 2008 - 11:56 am