Wie Sie vielleicht bemerkt hatten wir vor kurzem ein Relaunch der
Website. Die Seite ist noch im Aufbau und durch diesen Umständen
einige Inhalte fehlen oder wird möglicherweise verlegt werden.
Bei Beschwerden oder Anregungen haben, dann schreiben Sie uns
eine E-Mail an info@starkart.org (google translate)
As you might noticed we had recently a Website relaunch. The site is still under construction and thru this circumstances some content might be missing or may be misplaced. Aswell some links might be dysfunctional, or lead to places they should not. But we are working on this and try to fix it asap… If you have any complains or suggestions please drop us a email at info@starkart.org
Sonntag 27 Mai ab 19 Uhr
Am 27. Mai macht Seth Faergolzia (New York) einen Zwischenstop
auf seiner Tinwood Soldier Tour und gibt ein Konzert in der
Starkart Garage.
Seth Faergolzia ist das Mastermind hinter Dufus, möglicherweise die kreativste und am
meisten geliebte Band in den Antifolk/Freakfolk Communities von
New York City.
Wir sind gespannt!
Ron Orp lädt
dich zum Pastaplausch in der Starkart Gallerie ein. Zur Auswahl
stehen verschiedene Saucen wie Pomodoro, Bolognese oder
Pinienkernpesto. Zu jedem Teller gibt’s ein Glas Wein (oder
Wasser). Musik und Kunst inklusive. Dai, vieni a mangiare con me!
Am 27 Mai gibts ein Konzert mit Seth Faergolzia (New York) von
Dufus http.//www.dufus.tv
Seth Faergolzia ist das Mastermind hinter Dufus, möglicherweise
die kreativste und am meisten geliebte Band in den
Antifolk/Freakfolk Communities von New York City.
Werkschau: Svetlana Hansemann, Julia Sheppard, Santa Mancilla
Die Werkschau der drei talentierten Künstlerinnen soll Anhand exemplarisch ausgewählter Werke, einen Überblick über ihr Schaffen und ihren Werdegang ermöglichen.
Es gibt keinen gemeinsamen Nenner und trotzdem verbindet die aus Mexico, Canada und Russland stammenden Künstlerinnen, ihr jeweils eigener Duktus, der sinnliche und sensible Umgang mit Materialien und ihre Art, wie sie trotz Spannung ein Gleichgewicht in ihre Arbeiten bringen. Wir werden ihren weiteren Werdegang mit Interesse verfolgen.
Donnerstag 10 Mai ab 18 Uhr Vernissage!
Mir Händs Nötig 2.0 Minissagen mit einzelnen Künstlern
01.03.2012
Vernissage
02.03.2012
tamara hauser
12 – 18 Uhr
04.03.2012
gjin paloka
17 Uhr – 20 Uhr
05.03.2012
Joshua Ziltener
08.03.2012
Beatrice Schnell
11.03.2012
teresa katharina binder
15.03.2012
Romanesco1
16.03.2012
Demissage
17.03.2012
Sebastian Mundwiler
18.03.2012
Leonard Krähenbühl
23.03.2012
ArtRiots
24.03.2012
Seelenflug
25.03.2012
mimmo rubino
26.03.2012
stefano benini
28.03.2012
Carla Isler
15 – 24 Uhr
29.03.2012
eyelens&ovaries
31.03.2012
Starkart
Finissage
Open Doors!
Die “Mir Händs Nötig” Ausstellung letzten September war ein
MegaErfolg.
Der Aufbau der Ausstellung bzw. die Vernissage war fantastique
anzuschauen. So viele Künstler und Besucher auf einmal;
Gespräche, Positionierung, Suche, Probe, Essen, Diskussionen,
Musik, Interventionen, die Stimmung war einfach riesig!
Fast 100 Künstler sind gekommen und haben an der Ausstellung
teilgenommen und über 600 Gäste waren insgesamt zu Besuch.
Das hat eindrücklich den Bedarf für eine derart konzipierte
Ausstellung bewiesen.
Aufgrund dieses Erfolgs gibt’s jetzt die zweite Ausgabe von “Mir
Händs Nötig” 1 – 31 März 2012.
Ihr seid ganz herzlich eingeladen teilzunehmen.
Wenn du deine Arbeiten unkompliziert zeigen willst, komm am 1. März ab 18 Uhr ins Starkart und bring deine Werke mit. Es gibt eine unkuratierte, unzensierte und unmanipulierte Ausstellung: “MIR HÄNDS NÖTIG 2.0″.
Es stehen über 250 qm Ausstellungsfläche plus Aussenbereich für Kunst, Musik und Performance zur Verfügung:
-Jeder kann Arbeiten zeigen
-alle Arten von Kunst sind willkommen: Bilder, Skulpturen, New
Media, Licht, Musik usw.
-Für Musiker und Performer gibt’s eine Bühne und ein open Mic
-keine Beschränkung was für Arbeiten ausgestellt werden, auch im
Prozess befindliches ist ok
-Keine Zensur, keine Auswahl, kein Dreinreden!
-Du entscheidest was du ausstellen willst, wir lassen dich das
machen!
-Keine Beschränkung der Anzahl Werke
, die einzige Beschränkung
ist deine Vorstellungskraft!
-Die Künstler sind selber verantwortlich für’s platzieren ihrer
Werke an Wände, Decken und Treppen… wo immer sie wollen!
-Ein Raum steht für eintägige Einzelausstellungen (Minissagen)
zur Verfügung
-Die Künstler sind selber für die Werbung verantwortlich
-Es geht um Kunst, ums Zusammensein und Spass!
Für die Minissagen steht Raum Nr. 16 zur Verfügung. Weitere Infos und Link zum Einschreiben: http://www.doodle.com/cirnu8yg6ksqvw87
Die Räumlichkeiten können am Sonntag 19. Februar von 14.00 bis 16.00 Uhr besichtigt werden. Einfach vorbeikommen.
Floorplan, Werkliste, Infos zur Organisation (Bitte sorgfältig
durchlesen) und der Onlineflyer sind unten angehängt.
Die “offiziellen” Öffnungszeiten sind Do/Fr/Sa 16 – 18 Uhr. Die
Künstler können letztendlich aber selber bestimmen, ob sie die
Ausstellung länger öffnen wollen.
Wenn du interessiert bist, lass es uns wissen: info@starkart.ch. Eine Anmeldung ist aber nicht notwendig, du bist auch so willkommen
Liebe Grüsse
Roman
Starkart
Mir Händs Nötig 2.0
1. – 31. März 2012
Vernissage: 1 März 18:00 Uhr / Finissage: 31 März 19 Uhr
Öffnungszeiten: Do / Fr 17- 19, Sa 14 – 19 Uhr
Festival zur Anreicherung spartenübergreifender Interaktion
Das IMPFestival präsentiert internationale Formationen und sucht die „Infiszierungen“ mit lokalen MusikerInnen und Institutionen. BADABUM präsentiert Formen der Interaktion zwischen Musikern aus verschiedenen Ländern und Landesteilen, zwischen verschiedenen Medien und Gastinstitutionen.
Zwischen Freejazz und Pop
Die aktuelle improvisierte Musik zeigt sich äusserst vital,
vielfältig und spannend, hat aber immer noch einen schwierigen
Stand in der Aufmerksamkeit von Publikum und Medien. BADABUM will
durch die Vernetzung von Musikern und Institutionen eine Basis
schaffen, auf welcher sich eine Szene von grösserer nationaler
und internationaler Ausstrahlung bilden kann.
Neben klassischen Formen der Jazz-Improvisation haben sich, durch die softwarebasierte Musikproduktion ganz neue Improvisationsformen ergeben. Quasi als Gegenbewegung etablierte sich auch eine oft auf Hardware- oder Softwarehacking basierte do-it-yourself-Szene. Die Neue Musik sucht ebenfalls den Weg aus dem Konzertsaal und vermischt sich mit Pop, Jazz und Klangkunst. Und nicht zuletzt bedient sich die Popmusik vermehrt auch Noise-Elementen aus der Improvisations-Szene. Im Spannungsfeld zwischen Freejazztradition, Neuer Musik, innovativem Pop, do-it-your self und Krautrock spielt das IMPFestival seine Karten aus und stellt eine Plattform für die Vernetzung alter und neuer Musikparadigmen dar.
Gastinstitution: IOIC- Institut für incohärente
Cinematographie
Zur ersten IMPFUNG tritt neben den Musikern der Verein IOIC-
Institut für incohärente Cinematographie in Erscheinung, welcher
sich mit den Stummfilmmarathons in Zürich bereits einen
legendären Ruf angeeignet hat. IOIC zeigt an jedem Abend das
Festivals einen kurzen Stummfilm, welchen alle anwesenden Musiker
zusammen vertonen.
PROGRAMM
Donnerstag 19. Januar 2012
Christoph Berthet (sax), Raphael Ortis (bass), Thomas Peter
(elektronik)
Simon Berz (elektronik, d.i.y. instruments,
drums)
IOIC- Institut für incohärente Cinematographie:
Frankenstein
(USA 1910, 12 Min), James Searle Dawley
Freitag 20. Januar 2012
d’incise (elektroniks)
Cyril Bondy, (drums) Phonotopy
(electronics/France)
Simon Berz (lithophon, elektroniks)
IOIC- Institut für incohärente Cinematographie
: Dr. Jekyll and
Mr. Hyde (USA 1912, 12 Min), Lucius Henderson
Samstag 21. Januar 2012
Thomas Lehn analog synt. , Benoît Moreau Toypiano (electronics)
Simon Berz (elektronik, d.i.y. instruments, drums)
IOIC- Institut für incohärente Cinematographie
: La Folie du
Docteur Tube (Frankreich 1915, 10 Min), Abel Gance
Projektionen: Echolot, Michelle Ettlin
Starkart Exhibitions
Brauerstrasse 126
8004 Zürich
Bevor das Jahr
sich dem Ende neigt, laden wir euch herzlich zur Eröffnung
unserer Ausstellung “Sind die echt?” – über den Fake als
Kulturtechnik ein. Die Ausstellung ist nur an diesem Abend zu
geöffnet, also Vernissage und Finissageparty zugleich.
GALERIE STARKART
Mittwoch, 21.12. ab 18 Uhr
Brauerstrasse 126
8004 Zürich
Neben echten Lügengeständnissen, grell glänzenden Beauty-Produkten für die schnelle Ich-Optimierung, Dog-Style-Starter-Kits für zukünftige Hundebesitzer, einer neuen Religion, für alle, die sich der Welt des Styles verbundenen fühlen und einer Krankheit, für alle, die bei ihrer Krankheitsdiagnose Dr. Google vertrauen. Es erwarten Euch Portraits von Damen, die echte Gefühle für falsche Louis-Vuittons-Bags hegen, eine investigative Filmreportage über das lukrative Geschäft des Bettler-Business auf Zürichs Straßen, authentische Erlebnisse erfundener Persönlichkeiten und mit Nadel und Faden auf die Haut applizierten Tattoos (der nächste große Hype). Weiter gibt es zu sehen: Die ganze Wahrheit über die populäre Charity-Aktion “Stadtweihnachten” Zürcher Ladenbesitzer, eine Re-Branding-Strategie, die den Fake endlich als festen Bestandteil der Kreativbranche etabliert und, last but not least, den heiß erwarteten Auftritt der Band, über die die ganze Stadt spricht.
Die Ausstellung behandelt den Fake nicht als Gesetz- und Tabubruch, sondern als fundamentales philosophisches, soziales und gesellschaftliches Verhaltensmuster der Gegenwart. Sie fängt die gängigen Bilder des Fake, die heute kursieren ein, stellt sie in Frage, ermöglicht neue Perspektiven auf das Verhältnis von Original und Fälschung – und zeigt dabei wie wackelig die Trennlinie zwischen kreativem Schaffen und dumpfen Kopieren geworden ist.
Präsentiert werden Arbeiten Studierender der Verteifung Style&Design des 5. Semesters der Zürcher Hochschule der Künste, die in dem gleichnamigen Modul entstanden sind.
Wir erwarten euch!
Mit den besten Grüßen der Stadt,
Martina Schwarz, Amélie Schüle, Angela Schmidt, Johanna Näpflin, Eva Kohli, Mario Hipleh, Simon Habegger, Rebekka Geber, Céline Fallet, Evelyn Engelhart, Rodolfo Bindschädler und Viola Bauer, Daniela Spaeti und Julius Mair